Sachwort-Verzeichnis

Zukünftiges Schulwesen in Deutschland

Die regierenden Parteien sind zurzeit leider nicht bereit den meisten Kindern ihrer Wähler entgegenzukommen. Auch unzählige "Gymnasial-Abgeordnete" verhindern (auf Grund ihrer Vorbildung) gute Schul-Verbesserungen immer noch nach dem Motto: "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" (Siehe auch Startseite und Aktuelles).
Trotzdem erwarten alle Parteien und die Abgeordneten, dass sie wieder von den "kleinen Leuten" (70% der Bevölkerung hat keinen Gymnasiumabschluss) gewählt werden, obwohl sie die vorhandenen Ungerechtigkeiten oder Grundgesetzverstöße nicht beseitigen.
Es ist beschämend, dass in Deutschland solche Handlungsweisen sowie derartige Ungleichbehandlungen der Schüler und Lehrer noch vorkommen.
Wie ein zukünftiges, modernes, allgemeinbildendes Schulwesen in Deutschland aussehen soll zeigt die nachfolgende Abblidung.     Jan. 2016

Zukünftiges Schulwesen in BRD

Schulen in Baden-Württemberg

In den 60 Jahren Baden-Württemberg haben die Politiker in der Bildung kaum etwas dazugelernt.
Denn jetzt wurde neben dem Gymnasium, der Hauptschule, der Realschule und der Werkrealschule, als fünfte neue Schulart, die Gemeinschftsschule eingeführt. Warum?
Zur Durchsetzung dieser Schulart hat die Regierung alle Landtagsabgeordneten falsch informiert. Weil in der Landtagsdrucksache 15/1466 bei C. steht, dass es zu den Gemeinschaftsschulen keine Alternativen gibt.
Dies ist eine Landtagstäuschung. Es gibt mehrere Altenativen:
1. Alternative: Hauptschulen , wie im Saarland, beseitigen.
2. Alternative: Werkrealschulen und Realschulen in innovative Gymnasien 5J. oder 6J. umwandeln; mit eigenen, neuen Bildungsplänen.
In den Leitsätzen der SPD heißt es außerdem:

"Beste Bildung für alle ist Anspruch, Ziel und Verantwortung einer bürgernahen Bildungspolitik".

Die Gemeinschaftsschule ist eine unnötige "Restschule", die weiterhin für Ungleichheit sowie für Diskriminierung der Schüler, gegenüber den Gymnasiasten, sorgt und somit gegen das Grundgesetz verstößt.
Die beste Bildung hätte man zum Beispiel mit modernisierten Werkreal- und Realschulen und dem neuen Namen Gymnasium 6J., erreicht.

In Deutschland ist in der Zukunft nur die 5-/6- oder 8-jährige Gymnasialbildung wichtig.

Deshalb sollten die Politiker und die Eltern für die Umbenennung der Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen in Gymnasien 6J. sorgen. Denn es muss verhindert werden, dass sich Kinder schämen müssen, weil sie eine Restschule besuchen, in der fundamentale Grundrechte mit Füssen getreten werden.     Jan. 2015


Durch Frau Schavan verspielten Politiker, Parteien, Fernsehen, Presse die Glaubwürdigkeit

Tatsachen:

1. Frau Schavan wurde Täuschung bei der Dr.-Arbeit nachgewiesen.
2. Sie hat dem Ansehen von Bundes-Bildungsministerium, den 16 deutschen Kultusministerien sowie allen Universitäten sehr geschadet.
3. Durch den Entzug des Dr.-Grades besitzt Frau Schavan eigentlich keinen richtigen Beruf.
Trotzdem hat am 7.5.2014 das Kabinet (CDU, SPD), unter der Leitung der Kanzlerin Angela Merkel, der Berufung von Frau Schavan, zur Botschfterin beim Vatikan, zugestimmt - Gehalt über 11.000 Euro im Monat.

Dabei ist sehr bedenklich sowie deprimierend, dass, wie abgesprochen, "alle" zu dieser Ernennung schweigen.
Wer am nächsten Tag massive Proteste im Fernsehen oder von Politikern, Professoren, Rechtsanwälten, Gewerkschaften, Kirchen, Presse-Journalisten auf der ersten Seite der namhaften Zeitungen wie: Die Zeit, Frankfurter Allgemeine, Die Welt, Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, Südkurier, Bild-Zeitung usw. erwartet hat, wurde bitter enttäuscht.
Diese Enthaltsamkeit wird zusätzlich dafür sorgen, dass die Zahl der Abo-Abbestellungen weiter zunimmt.

Dies alles zeigt der deutschen Bevölkerung deutlich, welchen Stellenwert Filz oder Vitamin B in Deutschland haben.
Es ist also höchste Zeit aufzuwachen und viele Politiker abzuwählen.

Zusammenfassung:

Frau Schavan hatte als Landes-Kultusministerin und Bundesministerin für Bildung die beste Gelegenheit, das Schulwesen in Deutschland entscheidend zu verbessern. Sie hat diese Chancen nicht genutzt. Deshalb kann man im Nachhinein ihr Wirken in einem Satz zusammenfassen:   Außer Spesen nichts gewesen.     Mai 2014


Fr. Schavan --- Wert der Allgemeinbildung

In ihrer Tätigkeit als Kultusministerin oder Bundes-Bildungsministerin hat Frau Schavan für die Bevölkerung kaum etwas wichtiges geleistet.
Der Schuldschungel mit über 30 Schularten und die Geldverschwendungen im Schluwesen sind immer noch vorhanden. Auch die grundgesetwidrige Diskriminierung der Restschüler (Haupt-, Werkreal-, Real-, Gemeinschaftsschüler) gegenüber Gymnasiasten hat sie nicht beseitigt.
Salopp ausgedrückt kann man sagen : Sie hat alles nur verwaltet.
Für viele Experten ist dies verständlich. Denn außer Dr.??? hat sie nur Allgemeines oder "nichts" gelernt.
Trotz der Dr.-Grad-Aberkennung sowie ihrer absurden Klage vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht wurde sie danach als Abgeordnete in den Bundestag gewählt und nachträglich sogar mit der Ehrendoktorwürde der Universität Lübeck ausgezeichnet   (Warum?).
Jetzt fehlt noch die geplante Ernennung zur Botschafterin Deutschlands beim Vatikan.
Derartiges sollte im fortschrittlichen Deutschland nicht möglich sein. Trotzdem geschieht dies in einem Land, in dem Milliarden Euro für die Allgemeinbildung der Eliten und der Bevölkerung ausgegeben werden.

Daraus folgt:

Unsere Allgemeinbildung in Schulen hat versagt. Deshalb muss das jetzige Schulwesen besser organisieren und verbessern werden. Dabei ist die unnötig lange, gymnasiale Bildung zu verkürzen. Das dadurch eingesparte Geld sollte in die Modernisierung der Berufsbildung investiert werden.        Apr. 2014


Fr. Schavan --- Doktorgrad-Verlust

Endlich.
Die Universität Düsseldorf hat am Montag, den 5.2.2013, richtig entschieden und Frau Prof. Schavan den Doktortitel aberkannt.
Gleiches Recht für Schüler und die Doktoranden. Schummeln ist Schummeln! Das müsste eine ehemalige Kultusministerin wissen.
Am Samstag, den 9.2.2013, trat Frau Schavan von ihrem Posten als Bundes-Bildungsministerin zurück.        Feb. 2013


Frau Bundesministerin Prof. Dr. Schavan und Gerechtigkeit

Im Bildungswesen jedes Landes gibt es für Prüfungen oder Doktorarbeiten usw. genaue Regelungen.
Die Prüfungsordnungen werden allen vor der Prüfung mitgeteilt.
Schreibt ein Schüler in einer Prüfung von unerlaubten Hilfsmitteln ab, dann wird seine Leistung mit ungenügend bewertet.
Es reicht sogar nur ein Täuschungsversuch und schon hat der Schüler die Prüfung nicht bestanden.
In der Dissertation von Frau Prof. Dr. Schavan haben Universitäts-Professoren etwa 45 Plagiate, also nicht gekennzeichnete Textübernahmen aus fremden Quellen, festgestellt.
Schon seit Monaten wartet die Bevölkerung auf eine Entscheidung der Universität Düsseldorf. Warum so lange???        Jan. 2013